Unser Saftlieferant

Die Beutelsbacher Fruchtsaftkelterei aus Weinstadt-Endersbach

Die Beutelsbacher Fruchtsaftkelterei wurde bereits 1936 von der Familie Meier im Remstal, dem klassischen Obstanbaugebiet zwischen Stuttgart und Schwäbisch Gmünd, gegründet. Am Anfang war alles aus einer Hand: Eigene biologisch-dynamische Obstgärten und die Saftverarbeitung.

Heute haben sich die Beutelsbacher Aktivitäten auf die Saftherstellung konzentriert. Dazu wird erntefrisches Obst und Gemüse aus kontrolliert biologischem Anbau zu Direktsäften verarbeitet und kein Konzentrat eingesetzt. Ein Großteil der Früchte stammt dabei von süddeutschen Demeter-Obstbauern.

Durch ein Minimum an Verarbeitungsschritten werden die Säfte äußerst schonend hergestellt. Selbstverständlich ohne künstliche Zusätze oder chemisch konservierte Enzyme.

Wir beziehen nahezu unser komplettes Saftsortiment von der Beutelsbacher Fruchtsaftkellerei.

Unsere Weinlieferanten

Weingut Zwölberich, Langenlohnsheim

Als demeter-Weingut wird auf dem Weingut im Zwölberich sehr viel Wert darauf gelegt, die natürliche Vielfalt in Flora und Fauna im Weinberg zu fördern. Seit über 50 Jahren erfolgt hier schon ein naturbezogener Weinbau; seit 1993 die Bewirtschaftung nach den strengen demeter-Richtlinien. Der Winzer im Zwölberich, Hartmut Heintz, setzt auf Qualität durch eine biologisch-dynamische Weinbergspflege. Die hieraus resultierenden Wechselwirkungen ermöglichen eine natürliche Weinbergspflege. Auch bei der Weinherstellung im Keller geht das Weingut streng ökologisch vor. Dass dies der Qualität nicht abträglich ist, sondern, ganz im Gegenteil, hervorragende Weinqualitäten zur Folge hat, beweist das Weingut immer wieder durch zahlreiche Prämierungen.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier: www.zwoelberich.de

Weingut Roth in Wiesenbronn

Seit nunmehr fünf Generationen wird das Weingut Roth als Familienbetrieb in Wiesenbronn (Franken) geführt. Bereits 1974, und damit als einer der Wegbereiter, begann Gerhard Roth die Umstellung zum ökologischen Weinbau und arbeitet seither nach den Naturland-Richtlinien. Ein Drittel seiner Weinberge ist mit Rotwein, der Rest mit Weißwein bestockt. Um die Qualität seiner Weine zu sichern, begrenzt Gerhard Roth den Ertrag der Reben konsequent und bewahrt sich damit auch in weniger guten Jahren die feine Qualität seiner Weine.

Familie Diwald aus Österreich

"Sich anstecken lassen von der Beschwingtheit der Landschaft, das Leben mit einer Heiterkeit meistern, die auch im Wein spürbar wird." Diese Worte macht Hans Diwald zu seiner Betriebsphilosophie. Er und seine Frau Paula gehören zu den Pionieren des Bioweinbaus. Rund um ihr altehrwürdiges Bauernhaus, das seine Ursprünge im 13. Jahrhundert hat, kultivieren sie seit 1980 auf ca. 10 ha Anbaufläche Rebsorten wie Grüner Veltliner, Chardonnay, Riesling, Zweigelt, Pinot Noir und Cabernet Sauvignon. Bei der Weiterverarbeitung des Weines setzen die Diwalds auf die Kombination von Tradition in Form von Holzfässern und Erdkellern mit moderner Kellertechnologie wie Ganztraubenpressung und einer gekühlten Vergärung.

Azienda Fiorano

Die Azienda Fiorano liegt in den Marken - im östlichen Mittelitalien zwischen der Adriaküste und dem Apennin - ein Gebiet, das vom Massentourismus noch weitgehend verschont geblieben ist. Ihr Name “Le Marche” geht übrigens zurück auf die alte deutsche Gebietsbezeichnung “Mark”: Le Marche - Die Marken.

Die Azienda Fiorano arbeitet dort nach streng biologischen Richtlinien und ist Mitglied beim Anbauverband AMAB (Associazione Marchigiana Agricoltura Biologica). Ihre Weinreben wachsen auf kalk-tonhaltigen Böden auf süd-östlichen Hängen. Die Trauben werden sorgfältig ausgedünnt, um eine optimale Qualität der verbleibenden Früchte zu erreichen. Die Weinlese selber erfolgt von Hand, wobei die Trauben in kleinen Kisten gesammelt werden. So wird eine Beschädigung der Beeren und damit eine ungewollte, vorzeitige Gärung vermieden. Die Pressung erfolgt behutsam bei niedrigen Druck, um nur die wertvollsten Bestandteile der Schalen und des Fruchtfleisches zu gewinnen.

Azienda Agricola Pizzolato

Schon Vater Gino Pizzolato sorgte sich um einen naturnahen Anbau seiner Rebflächen. Diese Tradition hat Sohn Settimo konsequent weiterverfolgt. Rund um sein altes Kloster aus dem 15. Jahrhundert bewirtschaftet er im Familienbetrieb ca. 50 ha Rebfläche und 2,5 ha Obst nach den Richtlinien des ökologischen Weinbaus. Außerdem betreibt er einen Naturkostladen im Dorf (Villorba). Kurze Wege vom Feld zur Weinpresse, erstklassige kellertechnische Ausrüstung sowie die große Erfahrung beim An- und Ausbau der unzähligen Veneto-Reben garantieren die schon fast berühmten, würzig-fruchtigen Pizzolato-Qualitäten.